Unsere Mission und Werte
Gemeinsam für die Bildung
Bildungsinitiative Nepal e.V.
Wir setzen uns für eine gewaltfreie, kostenlose und gute Bildung in Nepal ein. Durch die Sammlung von Spenden ermöglichen wir es Kindern in Nepal, eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu erhalten.

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Ihre Spende trägt dazu bei, Kinder in Nepal mit einer guten Bildung zu unterstützen und ihre Zukunft zu verändern und kommt auch wirklich an!
1. Tag in der New Marigold Academy
Hier sieht man etwas von der Schule und wie die Schüler leben


Mein zweiter Freiwilligendienst in Nepal mit der Bildungsinitiative Nepal e.V 2024
Bildung fördern und Grenzen überwinden
Als ich, Jost Liekefeld mich erneut für einen Freiwilligendienst entschied, wusste ich, dass mich eine intensive Zeit erwarten würde. Dennoch haben die Erlebnisse meine Erwartungen übertroffen. Mein Einsatzort waren vier kostenlose, gewaltfreie Schulen in ländlichen Regionen Nepals, mit dem Schwerpunkt auf der New Marigold-Schule.
Dort erneuerten wir ein marodes Dach, bauten vier dringend benötigte Klassenräume und installierten Solaranlagen, die besonders während der Monsunzeit einen großen Unterschied machen. Es war harte, körperliche Arbeit, und die Baustandards waren für mich mehr als ungewohnt und gefährlich, aber die Fortschritte, die wir täglich sahen, machten alles wett.
Neben den Bauprojekten war ich an sozialen Programmen beteiligt. Ich unterstützte Erste-Hilfe-Kurse und Sexualkunde-Workshops sowie an der Unterstützung der Ärmsten der Gemeinde mit Essen und Kleidung, unterrichtete in Computerklassen und kümmerte mich um Schüler mit Behinderungen und Aufmerksamkeitsdefiziten. Es war unglaublich berührend, die Neugier, Dankbarkeit und Freude der Kinder zu erleben. Diese Momente haben mir gezeigt, wie wichtig Bildung und soziales Engagement für eine bessere Zukunft ist.
Ein unvergessliches Highlight war die 14-tägige Wanderung um den Manaslu, den achtthöchsten Berg der Welt. Wir durchquerten atemberaubende Landschaften, vorbei an reißenden Flüssen und beeindruckenden Bergdörfern. Die Wanderung war jedoch auch eine Herausforderung: Auf 3600 Metern wurde ich krank und musste zum Arzt und lag auf 3600m 3 Tage völlig krank im Bett, dank Antibiotika konnte ich dennoch den 5106 Meter hohen Larkya-Pass überqueren ein Erlebnis, das mich meine Grenzen überwinden ließ.
Die Zeit in Nepal hat nicht nur mein Leben bereichert, sondern auch meinen Blick auf die Welt verändert. Diese Erfahrungen möchte ich gerne teilen
